Freifahrt im Nahverkehr in der Woche Älterwerden in Frankfurt im Juni 2013 – wär doch was!

Initiative Alte für Frankfurt – mitgestalten – mitbestimmen seit 10 Jahren aktiv für Frankfurt

Beim Januar-Treffen der Initiative „Alte für Frankfurt – mitgestalten – mitbestimmen“ wird diskutiert, welche eigene Veranstaltung dieses Jahr in der Woche Älterwerden im Juni 2013 angeboten werden soll. Kräftig wird auch darüber diskutiert, was sich letztes Jahr an der Veranstaltungswoche, die grundsätzlich begrüßt wird, dennoch an Kritik angesammelt hat. So wird das Veranstaltungsprogramm seit zwei Jahren als sehr, im Grunde als zu umfangreich für eine Woche beurteilt. Außerdem würden bestimmte Veranstalter das Programm kommerziell, nämlich als Werbung nutzen.

Die Initiative Alte für Frankfurt, die dieses Jahr 10 Jahre existiert, will sich wie jedes Jahr mit einer Veranstaltung beteiligen. Der Termin Freitag, 14.6.2013 um 17.30 – 19.30 Uhr wird bereits fest eingeplant. Die eigene Erfolgsgeschichte als Bürgerinitiative in der Kommunalpolitik wird außerdem, das ist mein Vorschlag, von zwei oder drei Personen, die von Anfang an dabei sind, dokumentiert und aufbereitet.

Eine grandiose Idee zur Veranstaltungswoche Älterwerden wird von einer Frau aus Höchst, die langjähriges Mitglied ist, geäußert: „Zu den Veranstaltungen soll es Freifahrten im Nahverkehr geben.“ Sie erklärt, daß sie gern an vielen Terminen der umfangreichen Veranstaltungswoche teilnehmen würde, doch sei ihr das mit den hohen RMV-Preisen schlichtweg zu teuer. Eine Einzelfahrt kostet in Frankfurt 2,60 Euro. Eine Tageskarte 6,40 Euro. Eine Wochenkarte kostet 23,00 Euro. Schon letztes Jahr mußte sie auf vieles verzichten, obwohl sie auf soviele Angebote neugierig sei. Die meisten Programmpunkte seien ja zum Glück kostenlos.

Ja, auch dieser Problematik der niedrigen Renten muß sich das Sozialdzernat, Leitstelle Älterwerden, das die Woche jährlich ausrichtet, stellen, daß die Fahrpreise schlicht zu hoch sind. In einer Ende Januar stattfindenden Besprechung mit der Leitstelle wird diese Problematik von Mitgliedern der Initiative Alte für Frankfurt unter anderem angesprochen.

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