Strapazierte Parkanlagen am 12. Juni 2013 durch 21. J.P.Morgan Corporate-Challenge-Lauf zu befürchten

Befestigte Flächen sind die Alternative für das Sportereignis. Das wäre Einsparpotential bei der Grünpflege.

Der sanierte Rothschildpark ist gerettet. Er darf für das Unternehmens-Sportereignis mit rund 68000 Läuferinnen und Läufern nicht beansprucht werden. Dennoch waren 2012 Trainingsgruppen dort zu finden, die die Wiesen beeinträchtigten. Seit Jahren geht es darum, daß der Grüneburgpark, Landschaftsschutzgebiet, vom Challenge-Lauf freigehalten wird. LKWs, Zelte, Toiletten usw. zerstören die Parkanlage tiefgründig. Die klare Forderung, den Park vor der Zerstörung zu schonen, erfüllt der schwarz-grüne Magistrat immer noch nicht. Man mache sich Gedanken, so hieß es lapidar im Umweltausschuß vom Sportdezernenten Markus Frank, CDU und der Umweltdezernentin Rosemarie Heilig, Die Grünen, als Mitglieder der BI Grüneburgpark immer wieder hartnäckig nachfragten. BürgerInnen schützt eure Parkanlagen vor dem Frankfurter schwarz-grünen Magistrat, halte ich entgegen.

Denn es gibt große befestigte Flächen, auf denen sich 70000 Menschen vergnügen können. Es sind die großen baumbestandenen Straßenflächen, die keinerlei Schaden nehmen und schnell wieder vom Gerümpel gesäubert sind.

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