HeckenBraunelle am Boden

HeckenbraunelleBeim Spaziergang im Park sehe ich am Wegrand einen kleinen braunen Vogel zwischen trockenen Ästen und Gras trippeln. Das Gefieder ist ganz der Umgebung angepaßt, so daß meine Augen nur auf die Bewegung des unauffälligen Vogels reagiert hatten. Ich hätte ihn fast zertreten können. Denn er war ganz zutraulich, lief immer nah an meinen Füßen und meinem Fahrrad hin und her, lief Schau für die Fotos und blieb auf wenigen Quadratmetern futtersuchend am Boden unterwegs. Als ich ihm einen kurzen, auf dem Boden liegenden Walnußast entgegenhielt, flatterte er, flog wenige Zentimeter knapp über dem Boden und spazierte dann wieder weiter in seinem Umkreis. Seine Flügel breiteten sich nicht aus. Wenn es jetzt Mitte August ein Jungvogel ist, der nicht auf höhere Äste flüchten kann, sobald eine Katze kommt, hat er schlechte Karten, denke ich. Eine Heckenbraunelle hautnah. So nah hab ich selten einen kleinen SingVogel vor der Linse. Einen Pieps hat er nicht von sich gegeben.

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