Veranstaltung „Bienenweiden statt Buchsbaum“

„Umgestaltung von Repräsentationsgärten unter Gesichtspunkten der Biodiversität“

Im Urban Gardening Prospekt 2013 von GartenRheinMain wird im Palmengarten am Mittwoch 28.8.2013 um 19 Uhr zu dem obigen Vortrag von Dr. Edeltraud Leibrock, Vorstand der KfW Stiftung Ffm, eingeladen. Was ist vom Vortrag in Bezug auf den Palmengarten-Eingangsbereich zu erwarten? Dort liegen repräsentative Steine in Massen verteilt. Auch vor der KfW ist eine riesige Steinfläche aus Pflastersteinen. Schön pflegeleicht. Wird da endlich was getan? Erde hingekippt und biodiverse Pflanzen akzeptiert?

Auf der Asphaltwüste des Danziger Platzes am Ostbahnhof, wo dort diesen Sommer ein Urban Gardening Projekt gestartet wurde, wurden große Haufen KompostErde hingekippt, um PflanzenWachstum zu ermöglichen. Außerdem Behälter verschiedenster Art mit Erde, Samen und Pflanzen gefüllt, daß es eine Freude ist. Es ist ein hervorragendes Beispiel, das das Gärtnern in der Stadt im unmittelbaren Wohnumfeld attraktiv machen könnte. Beim Palmengarten-Eingangsbereich an der Palmengartenstraße wurde es statt besser immer schlimmer mit dem Umgang mit Natur. Beete wurden zu Stein, Bäume und Büsche gerodet.

Auf dem Kirchplatz in Ginnheim befinden sich auch Pflanzbehälter mit Blumen, Kräutern und Gemüse. Die Leute haben ihre Freude daran.

In Bockenheim wird auch ein Projekt geplant, auf dem Kirchplatz der Jakobskirche oder andernorts.

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