Urbanes Gärtnern – Familienkongress am 28.11.2013

Gerade lese ich, daß sich der diesjährige Kongresstag am Donnerstag, 28.11.2013 von 9 – 17 Uhr im Haus am Dom mit familienfreundlichem Gärtnern in der Stadt befaßt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.
Impulse und Fachwissen aus anderen Städten wird in Vorträgen, Diskussionen und Ausstellungen präsentiert. Frankfurt ist weit entfernt von einer grünen Stadt, verschwinden doch im schnellen Takt Bäume, grüne Vorgärten und grüne Hinterhöfe für Autos, Luxuswohnungen und weiterhin BüroHochhäuser. Um dagegen zu steuern, fehlt es zum Beispiel an städtischem Personal. Im Grüneburgpark fehlen bereits über 130 alte Bäume, die noch nicht ersetzt wurden.

Wichtig ist ja die schnelle Erreichbarkeit von grünen Oasen in der Umgebung, in denen man und frau, Kind und Kegel selbst Hand anlegen, das Wachstum bewundern und ernten können.

Es gibt kleine Pflänzchen des Urban Gardening in Frankfurt gegen Beton, Asphalt und tote Plätze. Ich nehme sie mit allen Sinnen auf. Das sprießende Grün ist ein Signal gegen die Sterilität und Trostlosigkeit der schwarz-grünen Stadtplanung und Stadtgestaltung. Der Goetheplatz ist dran, mit einem Urban Gardening Projekt so schön zu werden wir früher. Mit Rosen und Lavendel, mit Blüten und Insekten, Vögeln und Gesang.

Doch weshalb findet der Familienkongress an einem Donnerstag statt, einem Schul- bzw. Arbeitstag, an dem Kinder und normal Berufstätige nicht teilnehmen können oder nur am Nachmittag mal kurz in die Informationen rein schnuppern?

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