Wallanlagen als Thema des Stadtlabor unterwegs

HeilPflanzenGarten der Apotheke am Eschenheimer Turm dabei

Howard-Philipps-Haus beteiligt sich mit Wunschbaum

Anfang Januar und heute unterhielt ich mich mit dem Inhaber der Apotheke, Dr. Wolfgang Schatton. Er wird für das Stadtlabor ein Interview für das App geben. Toll!

Viele erinnern sich an den mittlerweile nicht mehr existenten HeilKräuterGarten vor der Apotheke. Eine Freundin sagte kürzlich: „Ich habe oft einen Umweg gemacht, um dort vorbeizulaufen und die wunderbaren Pflanzen zu genießen.“

Eine andere Freundin schwärmte: „Es war solch ein kleines Idyll in der trostlosen Stadt. Wenn der kleine Garten nicht mehr vorhanden ist, muß er woanders, am besten in der Nähe, wieder entstehen. Wo ist der Ort dafür?“

Ich schlage den Hang am Umspannwerk oberhalb des Albert-Mangelsdorff-Weihers vor. Sage: „Dort ist sowieso alles kaputt.“

Der Apotheker hofft auf Rückkehr an den alten StandOrt.

Seitdem die Apotheke wegen der Haussanierung in die Hochstraße 31 umziehen mußte, ist gegenüber dem Göpfert-Brunnen EinheitsGrün gepflanzt worden. Nur die Ginkgos und die Japanischen Quittenbüsche blieben stehen. Echt schade.


Mein Besuch im Howard-Philipps-Haus

Immer wieder werden neue Kontakte im Zusammenhang mit dem Stadtlabor geknüpft. Das Thema bietet sehr viel Raum für Beteiligung.

Heute besuchte ich auch das Howard-Philipps-Haus in der Eschenheimer Anlage 24. Der Heimleiter Frank Paulun und der Trägerverein (Frankfurter Verein für private Hilfe an Gefährdeten e.V.) beteiligen sich zusammen mit Hausbewohnern mit einem Projekt beim Stadtlabor. Toll! Ich war neugierig auf das Wohnhaus, dessen Nutzung mir vorher ganz unbekannt gewesen war.

Es liegt direkt am grünen WallAnlagenRing gegenüber dem Spielplatz. Es ist ein Haus der Wohnraumhilfe, ein Gründerzeithaus, dessen Fassade unter Denkmalschutz steht. Es hat einen Garten mit hohen Bäumen. Innen wurde das Haus vom Verein so umgebaut, daß 21 Zimmer, eine große Küche, ein großes FernsehZimmer und ein Waschkeller für die männlichen Bewohner sowie eine Büro- und BesprechungsEtage unter dem Dach für die Heimleitung zur Verfügung stehen.

Beteiligt sich die Stadt mit einem „Fenster in die Vergangenheit“?

Mal sehen, ob die Stadt sich wegen der Freilegung der alten Stadtmauer beteiligt mit einem „Fenster in die Vergangenheit“, denn die Öffentlichkeitsarbeit des Denkmalschutzes ist alles andere als überwältigend, eher eine Geheimarbeit. Oder sollte ich Nachrichten übersehen haben? Auf frankfurt.de findet sich nichts.

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