Ortsbeirat 2 Mitglieder wünschen Rosen statt Podest im Grüneburgpark

Korrektur am 19.3.2014: Irrtum durch irreführenden Antrag
Der Antrag – wie unten ausgeführt – war als interfraktionell ausgegeben. Doch in der Sitzung am 17.3.2014 wurde dem Antrag nicht entsprochen. Das Protokoll vom 17.3.2014 mit den Beschlüssen finde ich heute noch nicht in parlis. Die Bürgerinitiative Grüneburgpark muß wieder zurück auf die Position: Rosen statt Mauern.

Ich schrieb am 10.3.2014, als ich den Antrag gelesen hatte: Das Jahr 2014 kann für den Grüneburgpark nur Gutes bringen, wenn sogar der Ortsbeirat 2 nun das Rosenbeet zurück wünscht statt einem Podest, wie es das Grünflächenamt bisher vorgesehen hatte. Damit wäre der Magistratsbeschluß für ein teures, unnötiges Podest, das im Bau 125000 Euro verschlingen sollte, gekippt. Hurra! Die BI Grüneburgpark hat ein weiteres Mal überzeugt. Dennoch bin ich überrascht, daß die Vernunft sich durchsetzt.

Dieser Antrag steht auf der Tagesordnung des Ortsbeirats 2 am 17.3.2014.
Hier folgt der Antrag im Wortlaut aus parlis:

„S A C H S T A N D :

Antrag vom 28.02.2014, OF 466/2
Betreff:
Grundrisse des ehemaligen Palais im Grüneburgpark mit Rosen bepflanzen
Vorgang: M 127/13

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat wird gebeten, anstatt der geplanten rechteckigen Rasenfläche und der begrenzenden 50 cm hohen Sitzmauer, die Grundrisse des ehemaligen Palais im Grüneburgpark mit Rosen zu bepflanzen.

Begründung:
Dieser Platz ist besonders hell und sonnig, dort haben Rosen eine besondere Wirkung. Auf die geplante erhöhte Rasenfläche kann verzichtet werden, da der Rasen im heißen Sommer vertrocknen könnte. Der Park bietet andere wundervolle Rasenflächen im Schatten der Bäume und in sonnigen Plätzchen, die zum Liegen einladen.
Um Graffitis auf der Mauer zu verhindern, sollte auf die Mauer verzichtet werden und ein Teil der Parkbänke ohne Rückenlehne eingerichtet werden, so dass der Blick in den Park als auch auf die Rosen möglich ist.

Antragsteller:
           GRÜNE
           CDU
           SPD
           LINKE.
           FDP
           FREIE WÄHLER
           fraktionslos
Vertraulichkeit: Nein
dazugehörende Vorlage:
           Vortrag des Magistrats vom 05.08.2013, M 127
Beratung im Ortsbeirat: 2″ (im Original sind Bilder)

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