Kalifornien am Main – Escholzia, kalifornischer Mohn im BasisGarten

BasiGarten_Escholzia

Escholzia californica

Im BasisGarten an der Stadtgrenze von Offenbach ertrank ich in Orange. Die in der MittagsSonne voll geöffneten Blüten des kalifornischen Mohns waren eine Verlockung. Seit KinderZeiten begleiten mich diese BlütenPflanzen, die auf Sand- und KalkBoden gut gedeihen. „Sie haben sich selbst ausgesamt“, erklärt mir der Gärtner.

Ich erzähle, daß ich in meinem BioGarten in Eschersheim auf dem LehmBoden keinen Erfolg mit dem Kalifornischen Mohn habe. Ich bekomme sofort Tipps, wie ich die SelbstAussaat und damit die Nachhaltigkeit erreichen könnte. Ich werde das weiterhin ausprobieren.

Die zwei Hunde hatten mich laut kläffend begrüßt, als ich das Gelände betrat. Ich war entsprechend vorsichtig, winkte den zwei Gärtnern von weitem zu. Es wurde mir versichert, daß die Hunde zwar laut aber harmlos seien. Neugierig war ich, weil an der Offenbacher Landstraße das Schild des BasisGartens auf PflanzenVerkauf hinwies. Ich erstand Hokaido, den Kürbis. und bekam einen StaudenMohn dazu, gratis.

Eine Eidechse huscht zwischen Mauern und Gras. Auf den Blüten tummeln sich Insekten, die ich kaum sonst zu Gesicht bekomme. Wildnis in der Stadt ist so wichtig für die ArtenVielfalt. Der BasisGarten ist ein gutes Beispiel, Biodiversität und GartenProdukte miteinander zu verbinden.

Der Garten bietet die NaturIdylle pur. Wer Pflanzen benötigt, sollte dort mal zwischen 9 und 16 Uhr an Wochentagen vorbeischauen. Für mich ist das Gelände, das ein völliges Durcheinander von dekorativen HolzHaufen, Bergen von Erde, halbfertigen TreibHäusern, üppigen ErdbeerBeeten, BlumenBeeten, Tomaten, Zucchini usw. bietet, ein NaturParadies.

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