GRÜNEBURGPARK – BAUZAUN – KEINE BAUARBEITEN

Grüneburgpark Sichtachse mit Zaun

Grüneburgpark zwei Jungbäume hinter Bauzaun

So ist das Anfang August 2014: Vor Ort wird weder am Spielplatz noch an den Wegen gearbeitet. Der Bauzaun, der große Wiesenflächen aus unerklärlichen Gründen umgrenzt, steht als Sperre und Sichtachse. Fotos Gisela Becker

Die zwei Jungbäume im Sperrgebiet (siehe Foto) – eine Pappel und eine Trauerweide – haben dürre Äste. Ihnen fehlt Pflege. Die freie Sicht auf die junge Ulme dahinter ist verwehrt. Dahinter liegen seit Mai groß angehäufte Erdberge auf der Wiese. Warum? Sie belasten das Wurzelwerk aller dort stehender Bäume unnötig. Baumschutz ist nicht die große Stärke einer Baufirma.

Das Rosenbeet am Weg vergammelt total. Es ist überwuchert. Warum achtet das Grünflächenamt nicht auf die dauerhafte Pflege? Warum wurde rings um das kleine Rosenbeet die Erde entfernt?

So gammelt vieles hin, bis der späte Herbst herbeikommt. Denn erst für November ist das Ende der Baumaßnahme im Südteil des Parks angekündigt. Da lassen sich einige arbeitsfreie Wochen der Baufirma einschieben. Die Bevölkerung tobt individuell und innerlich.

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Eine Antwort zu “GRÜNEBURGPARK – BAUZAUN – KEINE BAUARBEITEN

  1. Mir fällt das auch immer wieder auf. Ich bin fast jeden Tag im Park unterwegs, aber von der Baufirma ist nur sehr selten jemand zu sehen…
    Sind dort keine Termine für Baufortschritte festgelegt? Beim Straßenbau wäre das nicht passiert! Mit den Parkbesuchern kann man es ja machen…

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