Elf StadtBäume werden gefällt und nicht ersetzt

Die Meldung der Stadt am 16.10.2014 lautet: Bäume fallen

„(pia) Nicht mehr standsicher, zu viel Totholzanteil. Das Grünflächenamt wird im Praunheimer Weg einen Bergahorn (Baum Nummer 37) fällen, in der Niederurseler Landstraße eine Linde (Nummer 40) und einen Bergahorn (Nummer 17a), auf dem Schwarzen Platz einen Bergahorn (Nummer 59) und zwei Birken (Nummern 133 und 137) sowie eine Esche (Nummer 45) im Karl-Kautsky-Weg. Im Martin-Luther-King-Park fällt das Grünflächenamt einen Ahorn, eine Birke, eine Kiefer und eine Eberesche (alle Bäume ohne Nummer). Da an allen Stellen wegen zu dichten Gehölzbestands keine Entwicklungsmöglichkeiten für neue Bäume bestehen, wird es keine Nachpflanzung geben.“

Das sind die bitteren Tatsachen: Die StadtBäume werden nicht ersetzt. Selbst wenn direkt am alten Standort nicht genügend Platz ist, könnten ein Stückchen weiter Ersatzstandorte gefunden werden. In aller Regel. Sofern der politische Wille vorhanden ist. Doch das ist von der sogenannten „Stadt der Bäume“, wie Frankfurt von einer Lobby 2014 kreiiert wurde, nicht zu erwarten. Wird das Stadtklima durch fehlende Bäume sogar immer besser? Wer meint, daß Die Grünen nachfragen, irrt gewaltig.

Nachzulesen hier

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