Scheitert die Bürgerbeteiligung am Grünflächenamt oder am Umweltdezernat?

Sanierung Grüneburgpark: Weshalb wird die Auslichtung der nächsten Clumps nicht bei einer öffentlichen Begehung vorgestellt?

Die BÜRGERINITIATIVE GRÜNEBURGPARK hat es nun schriftlich aus dem Umweltdezernat, daß keine Begehung stattfinde. Dabei war im Dezember 2013 anläßlich der Begehung der ersten drei Clumps im Süden des Parks von der Dezernentin zugesagt worden, daß auch die nächsten Clumps gemeinsam begangen werden. Clumps sind die Gehölzgruppen. Es geht um Erhalt von Wildnis. Vor allem geht es um den Erhalt von dicken Bäumen, die seit gut zwanzig Jahren als Sämlinge wachsen und gut gedeihen.  Auf die Weise wurden etliche dicke, gerade Bäume erhalten. Sie haben noch immer keine Nummer, so daß sie nach wie vor von der Säge bedroht sind.

Bei den nächsten Clumps droht große Gefahr, daß Kahlschlag erfolgt. Denn es gibt keine Präsentation von vorgeschlagenen Maßnahmen, keine Diskussion, keine Kritik. Die Bürgerbeteiligung soll gänzlich ausfallen. Dabei gehört der Grüneburgpark dem Volk und nicht einem Amt. Das Amt hat Rede und Antwort zu stehen, muß Maßnahmen erläutern, muß Gegenvorschläge abwägen.

Wer was für die Bürgerbeteiligung beim Grüneburgpark tun möchte,  schreibe an Dezernat  und Grünflächenamt

rosemarie.heilig [at]stadt-frankfurt.de

stephan.heldmann[at]stadt-frankfurt.de

Kopie für die BI Grüneburgpark

giselbecker[at]web.de

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