Ginkgos – schlechter Umgang in der „Welle“

Die Bäume könnten Zukunft haben. Zweig und Samen als Erinnerung.

Ich bin heute bei dem strahlenden, sehr kalten Februarwetter hingelaufen. Habe mir in aller Ruhe angesehen, wie es um die Ginkgos steht. Nur bei einem Ginkgo wurde von der beauftragten Firma (war es die Firma August Fichter?) vor einigen Tagen etwas geschabt und gegraben. Daraus soll eine Untersuchung entstanden sein? Die wissenschaftlichen Wert hat? Es ist ein oberflächerlicher Umgang mit Bäumen in der „Welle“. Ich hatte persönlich auf zwei Ginkgos besonderen Wert gelegt, die gut gedeihen. Westhalb stehen die gut da? Dazu gibt es keinerlei Aussage. Der Zustand dieser beiden Ginkgos wurde nicht untersucht. Interessiert nicht. Nur an einem nicht gedeihenden Ginkgo wurde geguckt.

Die Eigentümerin der „Welle“, die Axa Real Estate, will den Kahlschlag. Dahinter steckt vermutlich das Interesse, den Komplex zu verkaufen. Investoren, die spekulieren, befassen sich nicht mit Nachhaltigkeit und Baumerhalt.

Einen Zweig und Samen der weiblichen Ginkgos habe ich heute mitgenommen. Um den Ginkgos Erinnerung und Zukunft zu geben.

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