Bern. Vom Autoparkplatz zum Stadtplatz auf der Schützenmatte

Nahe dem Bahnhof fällt mir ein großer Asphaltplatz auf, der völlig alternativ gestaltet ist, die Schützenmatte. Es gibt dort Mobiliar, das eigentlich zum Gerümpel zählt. Es gibt Bauten aus Holz und Metall, die zusammenhalten, mit Dächern überspannt sind, teils mit Zeltdach, aber das mit Kronleuchter.

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Skurril. Es gibt eine Bar. Es gibt das schräg stehende, grüne Auto, ein Schrottauto, aus dem ein Brunnen sprudelt, umgeben von Pflanzen in Erde. Es gibt große Pflanzgefäße mit rund zwanzig hohen Bäumen, es gibt in Kisten und Kästen Wildpflanzen, Gemüse und Zierblumen. Als Urban Gardening Projekt kommt die Platzgestaltung teils daher.

Diese von mir im Oktober 2018 um die Mittagszeit erlebte Platzgestaltung hat mich beeindruckt. Personen waren in der Zeit meiner Fototour dort nicht anwesend, konnte mich also mit niemand über das Projekt unterhalten.

Dann lese ich im Internet über dieses Projekt der Stadt Bern hier.

Vom Autoparkplatz zum belebten Lebensraum in der Innenstadt ist eine beachtenswerte Perspektive. gb

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