Heute war ich im phantastischen ChamissoGarten

Frankfurt. In der Zeitung wurde ich auf den heutigen Tag der offenen Tür im ChamissoGarten aufmerksam. Die Ankündigung klang gut. Es ist ein gemeinnütziges Projekt, inklusiv, nachhaltig – in einer ehemaligen Gärtnerei in der Chamissostraße 38 nahe der Hügelstraße.

Ich war schon öfter an dem Garten vorbeigefahren, hätte nie ein solches Kleinod dort vermutet. Jetzt wird es ein öffentlicher Garten. Das Gelände ist von der Stadt gepachtet, weiterhin von der Gärtnerei und nun auch von der Initiative. Die Stadt sei froh, heißt es von der Initiative, daß eine adäquate Nutzung des romantischen Gartens weitergeführt wird. Sonst müßte die Stadt eine Nutzung ausschreiben.

Bisher standen sehr viele Pflanzen in Töpfen auf schwarzer Folie. Die Erde ist fest und muß neu aufgebaut werden. Es gibt sehr viele gesammelte Kunstgegenstände, um Gartenliebhaber mit dem ein oder anderen Gegenstand aus Ton oder Metall zu beglücken. Es gibt formschöne gläserne Treibhäuser.

Jede Ecke ist ein Idyll. Am Eingang begrüßt alle ein Taschentuchbaum mit entsprechenden weißen Blüten. Im Topf. Es gibt kleine und große Pflanzen in Töpfen. Manche gehen mit Pflanzen nachhause.

Um Bienenstöcke schwirren Bienen. Das Blütenangebot ist vielfältig. Es gibt heute eine kleine Buchhandlung. Kaffee und Kuchen werden angeboten. Mir gefällt die Idylle sehr gut.

In dem Projekt steckt sicherlich viel Arbeit. Und Liebe. Geschäftsführerin ist Ute Posenenske, chamissogarten@posten.de. Die Homepage ist im Aufbau http://www.chamissogarten.de

gb

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.