Schlagwort-Archive: Gedenkstätte Deportationen

Doku zur Gedenkstätte Großmarkthalle – EZB öffentlich

Gerade lese ich auf frankfurt.de, daß die Doku des Hochbauamtes über den Bau der Gedenkstätte der Deportationen nun öffentlich ist. Sie kann heruntergeladen werden. Link

Jetzt fehlt noch die Beschilderung, damit die Gedenkstätte im Außenbereich besser wahrgenommen wird. Weiterlesen

Einzelanmeldungen für Gedenkstätte der Deportationen – Fehlanzeige

Vorbild Archäologisches Museum mit Besuchsterminen für Kasematten

Kulturdezernent Felix Semmelroth, CDU, schafft es einfach nicht. Er windet sich und sträubt sich, um Terminangebote für Einzelanmeldungen anzubieten. Die Linke. im Römer hatte auf meine Bitte aktuell mit einer Kleinen Anfrage nachgefragt. Die Antwort war haarsträubend. Die EZB hätte an Wochenenden nicht genug Personal. Man denke nun an Wochentage, zum Beispiel um 18 Uhr. Das hätte das Jüdische Museum, das die Führungen organisiert, doch schon längst anbieten können!

Ich möchte gern für Die Linke. im Römer einen Besuch organisieren, zu dem sich Einzelpersonen anmelden können, hatte das schon angekündigt. Weiterlesen

Gedenkstätte Großmarkthalle – EZB für Exklusivgäste

Die Gedenkstätte der Deportationen wird nur wahr und ernst genommen als Stätte der Schande und der Erinnerung, wenn viele sie in ihrer Komplettheit besuchen können. Einer Schar von Exklusivgästen war das gestern möglich, wie die städtische Homepage berichtet, nachzulesen hier.

In Begleitung des Oberbürgermeister Peter Feldmann. Es wäre wünschenswert, daß das Jüdische Museum als Arrangeur für Besuche endlich Termine bekannt geben würde, zu denen sich Einzelpersonen anmelden können. Das klappt beim Archäologischen Museum für Besuche in der ausgegrabenen Friedberger Bastion, den Kasematten erfreulich gut. Weiterlesen

Gedenktafel an Grossmarkthalle

Gedenktafel an GroßmarkthalleWo befindet sich die Tafel jetzt?

Im Februar 2009 machten wir mit der FAG-Fraktion und Gästen eine sehr eingehende Führung durch die Großmarkthalle und durch die gesamten Kellerräume.  Die Führung machten zwei Architekten, die mit dem Bau der EZB am dortigen Standort, dem Denkmalschutz und der zukünftigen Gedenkstätte der Deportationen befaßt waren. Die Gedenktafel hing an der Außenwand, ziemlich versteckt und wie gewöhnlich sehr schlecht lesbar. Bei der Führung am 15.12.2015 wurde uns die Gedenkplatte nicht gezeigt. Deshalb die Frage: Wo ist die Tafel? Auf ihr stehen die harten Fakten, wann und wohin die 10000 Menschen deportiert wurden.

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Naturfreunde besuchten die Gedenkstätte Deportationen Großmarkthalle

Begehung des authentischen Ortes der Deportationen von 10000 Jüdinnen und Juden ab 1941

Gedenkstätte DeportationenZur Vorgeschichte der Begehung: Am 22.11.2015 war die Gedenkstätte an der EZB mit geladenen Gästen eröffnet worden. Wer vom Büro des Oberbürgermeisters nicht eingeladen worden war und sich nicht zurückgemeldet hatte, wurde von den strengen EZB-Kontrolleuren nicht auf das EZB-Gelände zur feierlichen Eröffnung eingelassen. Der Termin war öffentlich nicht bekannt, so daß sich niemand aus der Bevölkerung anmelden konnte. Es war ein Tag der Ausgrenzung.

Mehrere Personen waren am 22.11.2015 vor Ort, darunter ich und weitere Mitglieder der Naturfreunde und der VVN und scheiterten. Weiterlesen